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Der Reit- und Fahrverein Zurndorf besteht nun schon seit mehr als drei Jahrzehnten. Damals war der Verein noch bekannt als "Reitergruppe". Im Jänner 1996 wurde der Verein umbenannt auf "Reit- und Fahrverein Zurndorf".

Im Jahre 1994 ist der Verein auf den Reitplatz am "Schwiebogen", am rechten Ortsende von Zurndorf in Richtung Nickelsdorf übersiedelt, wo man sich durch viel Mühe und Fleiß ein neues Zuhause geschaffen hat.

Ziele:

  • Förderung des Pferdesports mit Präsentationen beim traditionellen Reitfest am Pfingstsonntag.
  • Brauchtumspflege rund um das Pferd
  • Fahrkurse, Reitkurse und ganzjähriges Voltigiertraining, sowie die Teilnahme an Turnieren und Meisterschaften.

Vereinsaktivitäten:

  • Fahrturnier - bestehend aus den Disziplinen:
    • Dressur
    • Marathon
    • Hindernisfahren
  • Fahrertreffen (Für Hobbyfahrer mit Fahrerabzeichen in Bronze) - bestehend aus den Disziplinen:
    • Dressur
    • Hindernisfahren
  • Voltigieren
  • Reitfest
  • Nostalgiefest im September 2004

Wie bereits erwähnt, präsentiert der Reit- und Fahrverein Zurndorf jedes Jahr am Pfingstsonntag-Nachmittag das traditionelle Reitfest am Schwiebogen. Bei diesem Fest wird den zahlreichen Besuchern aus Nah und Fern ein reichhaltiges Programm rund um das Pferd präsentiert.

Von 1994 bis 2004 fand jeweils am 1. Sonntag im Mai das Fahrertreffen statt, bei dem zwischen 13 und 20 Gespannfahrer alljährlich an den Start gingen und bei Dressur- und Hindernisaufgaben ihr Können unter Beweis stellten. Für die Zukunft sind wieder Fahrertreffen in Planung.

Seit 2001 wird fast jedes Jahr ein Fahrturnier in Zurndorf ausgetragen, bei dem das Teilnehmerfeld weit über die Landesgrenzen hinaus geht. Den bisherigen Höhepunkt stellte eine Sichtung zur Weltmeisterschaft der Gespannfahrer dar, wobei sich die besten Fahrer aus Österreich bei uns dazu einfanden.

Zum Abschluss der Saison findet jedes Jahr der Sommernachtsritt statt. Zu dieser Veranstaltung treffen sich alle Mitglieder des Vereines zum gemeinsamen Reiten und Fahren rund um Zurndorf, mit einem anschließenden gemütlichen Beisammen sein.

Seit 2004 wurde die Tradition der Pferdeweihe wiederbelebt und so veranstaltete man gegen Ende des Jahres mit den Pfarrern beider Konfessionen eine Andacht und Segnung der Pferde und Reiter sowie der Gespanne.